Tuhle jablečnou štrúdl dělá máma na jaře vždycky a všichni si přidali
Jedes Frühjahr, wenn die ersten Äpfel im Hof reif sind, zaubert meine Mama ihren berühmten Jablečný závin. Für mich ist dieser Apfelstrudel viel mehr als ein einfaches Dessert – er verbindet uns mit der Familie und den fröhlichen Nachmittagen im Frühling. Schon der Duft des warmen Strudels lässt mich sofort an Zuhause denken.
Zutaten
- 6 mittelgroße Äpfel (am besten säuerliche Sorten wie Boskop)
- 150 g Zucker
- 1 TL Zimt
- 50 g Rosinen (optional)
- 50 g gehackte Walnüsse oder Haselnüsse
- 1 Packung fertiger Strudelteig (ca. 250 g) oder selbstgemachter Strudelteig
- 50 g Butter, geschmolzen
- 1 EL Semmelbrösel
- Puderzucker zum Bestäuben
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Zubereitung
- Äpfel schälen, entkernen und in kleine Würfel schneiden.
- Die Äpfel in einer Schüssel mit Zucker, Zimt, Rosinen und Nüssen gut vermengen. Die Mischung einige Minuten ziehen lassen, damit sich die Aromen richtig entfalten können.
- Den Backofen auf 180 °C Ober-/Unterhitze vorheizen.
- Den Strudelteig vorsichtig auf einem sauberen Küchentuch ausrollen und mit der Hälfte der geschmolzenen Butter bestreichen.
- Semmelbrösel über den Teig streuen – sie saugen die Flüssigkeit der Äpfel auf und verhindern, dass der Teig matschig wird.
- Die Apfelmischung gleichmäßig auf dem unteren Drittel des Teigs verteilen, dabei an den Rändern etwas Platz lassen.
- Den Strudel mithilfe des Küchentuchs vorsichtig aufrollen und die Enden gut verschließen, damit nichts herausläuft.
- Den Strudel auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und mit der restlichen Butter bestreichen.
- Im vorgeheizten Ofen etwa 40-45 Minuten backen, bis der Strudel goldbraun und knusprig ist.
- Aus dem Ofen nehmen, etwas abkühlen lassen und vor dem Servieren mit Puderzucker bestäuben.
Meine Tipps
Ein häufiger Fehler ist, die Äpfel zu grob zu schneiden oder zu viel Flüssigkeit in der Füllung zu lassen – dann wird der Teig schnell matschig. Deshalb sind die Semmelbrösel so wichtig! Ein kleiner Geheimtipp von mir: Ein Schuss frisch gepresster Zitronensaft in die Apfelmischung bringt Frische und verhindert, dass die Äpfel braun werden. Willst du den Strudel vorbereiten, kannst du ihn auch einen Tag vorher backen. Einfach vor dem Servieren bei 150 °C für 10 Minuten im Ofen aufwärmen – dann schmeckt er fast wie frisch.
Varianten
Im Frühling kannst du statt der klassischen Äpfel auch frische Birnen verwenden – das macht den Strudel wunderbar saftig. Für eine schnelle Version greife ich manchmal zu fertigem Blätterteig; zwar nicht ganz traditionell, aber trotzdem lecker und schnell gemacht. Zum Kaffee passt ein süßer Riesling oder ein kräftiger Schwarztee super – beide ergänzen die Zimt-Apfel-Füllung perfekt.
Lena Wagner ist die Seele des Blogs. Als echte Münchnerin mit einem Händchen für die feinen italienischen Aromen, teilt sie ihre Liebe zur perfekten Pizza und zur bayerischen Gastlichkeit. Lena weiß, wie man herzhafte Tradition und mediterrane Leichtigkeit harmonisch verbindet. Sie gibt hier die besten Tipps, neue Kreationen und alles über unsere Spezialitäten.
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